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Empfangsgebäude am Stettiner Bahnhof 1936 nach der Eröffnung des Nord-Süd-S-Bahn-Tunnels an der Invalidenstraße (Architekt Lüttich). Nach dem Krieg 1945 stillgelegt. Erneuter S-Bahn Betrieb ab 1946. Umbenennung zu Nordbahnhof 1950, mit dem Bau der Berliner Mauer geschlossen in den Grenzstreifen an der Bernauer Straße eingebaut. Die jetzt in Ost-Berlin liegende Ruine des Fernbahnhofs wurde 1962 gesprengt. Ab 1984 fuhren wieder S-Bahnen von West ohne Halt durch den bewachten Geisterbahnhof und passierten so Ost-Berlin unterirdisch. Nach der Wiedervereinigung 1990 geöffnet. Es folgten Instandsetzung des Tunnels und der Gleise bis 1995. Auf dem Gelände des ehemaligen Stettiner Bahnhofs enstanden die Bürobauten der DB und ein Freizeitpark. Die neuen Tramlinien führen über den Platz und die Invalidenstraße zum nahe gelegenen Hauptbahnhof. Ausstellung von Zeitdokumenten im Bereich der S-Bahnsteige. Foto Slg. Berliner S-Bahn Museum

Stettiner Bahnhof Mitte des 19 Jhdts. 

Invalidenstraße, Elisabeth-Schwarzhaupt-Platz. Mai 2015

Renovierungsphase Lueckeladen Frühjahr 2015 

Eröffnung Lueckeladen am 1. April 2015

Luecke Salon. Berlin-Mitte. Invalidenstraße

 

Ehemaliger Mauerverlauf am Nordeingang Bernauer Straße

Nordseite Gartenstraße 2020

Corona. Pandemie. Lockdown Februar 2021

 

PRESSE

Himbeer. Stadtmagazin, Berlin, Juni 2017; Berlin blog, miniloft Hotel, Berlin, August 2017; Dirk Jericho, Berliner Woche, 21. Juni 2017; Wirtschaft Handelsverband, Berliner Woche online 16.September 2020